Mülheim Heute
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14.09.2018
Bankrotteure nicht willkommen!

Köln - Angesichts des angekündigten Erdogan-Besuchs am 29. September 2018 in Köln sind viele Kölner verärgert. Da wird einem Staatsmann die Bühne bereitet, der einen Krieg im eigenen Land gegen die Kurden führt.

Es lässt Journalisten verhaften und einkerkern. Er lässt die Anhänger von Fethullah Gülen, einem ehemaligen Weggefährten, willkürlich verhaften und stürzt tausende in's soziale Nichts, indem er ihnen die Arbeitsplätze wegnimmt.

In Köln ist seine DiTiB eine Art Nebenregierung, leistet Spitzeldienste und pflegt gute Beziehungen zu Rockertrupps. Wieviel lässt sich die deutsche Gesellschaft noch gefallen, bis sie den "Führer" zur unerwünschten Person erklärt? (rb/MF)

Kommentar von Spottdrossel am 14.09.2018

Erdogan's Landsleute glauben, er hält immer die Hand auf's Herz, weil er so ein ehrlicher Kerl ist. Weit gefehlt! Er prüft ständig, ob seine Brieftasche noch da ist ..

Kommentar von Luegendetektor am 14.09.2018

Wenn die DiTiB, also Erdogan's rechte Hand in Deutschland, heute, 14.09.18, den Besuch noch als "Gerücht" bezeichnet, tut sie das, was sie am besten kann: täuschen. Transparenz? Offenheit? Ehrlichkeit? Vergessen Sie's. Es gibt Leute, die den "kreativen Umgang mit der Wahrheit" lebenslang fleissig trainieren ..